Köln Lindweiler

Das Infoportal des SC Lindweiler e.V.

Messungen in Köln-Chorweiler: Jeder vierte Autofahrer ist zu schnell unterwegs

26. Juli 2017
nach KStA
Keine Kommentare

Messungen in Köln-Chorweiler: Jeder vierte Autofahrer ist zu schnell unterwegs

Gleich auf mehreren Straßen im Stadtbezirk sind Temposünder unterwegs. Stadt und Polizei gaben jetzt die Strecken bekannt, wo Fahrer überdurchschnittlich oft etwas kräftiger aufs Gaspedal treten. Nach Auskunft der Polizei sind das der Athener Ring in Chorweiler und die Bruchstraße in Roggendorf/Thenhoven.

Die Stadtverwaltung nennt ebenfalls die Bruchstraße und fügt weitere Trassen hinzu, an denen sie überdurchschnittlich oft Geschwindigkeits-Überschreitungen gemessen hat. Dabei handelt es sich um den Stallagsweg in Heimersdorf, einen Teil der Neusser Landstraße in Fühlingen und vereinzelt die St.-Tönnis-Straße in Worringen.

Sind solche Stellen einmal identifiziert, finden dort verstärkt Kontrollen statt, um „Raser-Strecken zu verhindern“ und „die Verkehrssicherheit zu stabilisieren“, wie die Stadt den Bezirksvertretern von Chorweiler mitteilte.

Zudem prüft die Verwaltung, ob mobile Kontrollen am Straberger Weg in Roggendorf/Thenhoven und auf der Industriestraße möglich sind.

Ein Viertel der Autofahrer sind zu schnell unterwegs

Die Quote an Geschwindigkeits-Überschreitungen liegt im gesamten Stadtbezirk bei 25 Prozent – ein Viertel der Autofahrer ist also zu schnell unterwegs. Im gesamtstädtischen Vergleich sei dies jedoch eine „geringe Anzahl“, so die Verwaltung. Stadt und Polizei gaben an, regelmäßig an verschiedenen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten auf den Straßen zu kontrollieren.

Friedhelm Ottenberg von der SPD wunderte sich allerdings, dass die Polizei als Schwerpunkte nur den Athener Ring und die Bruchstraße, nicht aber den Unnauer Weg und den Volkhovener Weg identifiziert habe.

Hintergrund ist eine Anfrage der CDU-Fraktion in der Chorweiler Bezirksvertretung. Die Politiker wollten wissen, wo im Bezirk die zulässige Höchstgeschwindigkeit überdurchschnittlich oft überschritten wird. Der Christdemokrat Josef Kerpen hatte zudem eine spezielle Zusatzfrage.

Ob es stimme, dass es Messgeräte gebe, die über einen längeren Zeitraum und ohne Personaleinsatz erkennen, welche Fahrzeugarten zu welchen Zeiten und mit welchen Geschwindigkeiten und Abständen fahren – und ob diese Messungen dann zu statistischen Auswertungen genutzt werden können.

Die Stadt antwortete, dass es mit einem mobilen Seitenradar durchaus möglich sei, die Anzahl der Durchfahrten und Tempo-Überschreitungen von Lkw, Pkw und Motorrädern sowie deren Zeiten zu erfassen. Die Fahrer erhalten allerdings kein Knöllchen, da es sich nur um einen Test handelt, ob eine Gefährdung vorliege – und die Abstände würden auch nicht gemessen. Derzeit sind zwei solcher Anlagen in Betrieb, oftmals nach Anfragen von Bürgern und Politikern. Die Stadt installiert sie einige Tage und wertet die Daten aus....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

Weiter lesen bei KStA

Eingang City-Center gesperrt: Mann randaliert und beißt Polizisten in den Arm

23. Juli 2017
nach KStA
Keine Kommentare

Eingang City-Center gesperrt: Mann randaliert und beißt Polizisten in den Arm

Ein per Haftbefehl gesuchter Mann hat bei seiner Festnahme am Samstag massiven Widerstand geleistet.

Gegen 14.30 Uhr war ein Streifenteam in der Mailänder Passage auf den gesuchten 26-Jährigen aufmerksam geworden. Bei der Kontrolle schubste der Mann einen Polizisten und versuchte, ihn in den Schwitzkasten zu nehmen.

Mit einem gezielten Sprühstoß Pfefferspray wehrte der Beamte den Angriff ab. Unter massiver Kraftanstrengung versuchte sich der überwältigte Mann fortlaufend mit Tritten und Schlägen gegen seine Festnahme zu wehren. Zuletzt biss er einem Polizisten in den Arm.

Polizei muss Verstärkung anfordern

Bis zum Eintreffen der Verstärkung unterstützten laut Polizei Köln zwei namentlich unbekannte Männer die Streifenbeamten dabei, den aggressiven Mann zu fixieren. Schließlich gelang es den Beamten mit Hilfe ihrer eingetroffenen Kollegen, dem 26-Jährigen Handschellen anzulegen.

Als die Beamten den Mann Richtung Streifenwagen führten, trat der 26-Jährige einen Polizisten gegen den Oberschenkel und in den Bauch. Der Beschuldigte ließ erst ab, als die Uniformierten ihn erneut zu Boden gebracht hatten.

City-Center wurde kurzzeitig abgesperrt

Mehrere Polizisten waren zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, Schaulustige fernzuhalten. Kurzfristig sperrten die Beamten auch den Eingangsbereich des City-Centers am Liverpooler Platz.

Neben der Tatsache des bestehenden Haftbefehls muss sich der 26-Jährige jetzt zusätzlich wegen Widerstands verantworten. (red)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

Weiter lesen bei KStA

LindweilerFreifunkBachhausenDas Wir - Schoetzekaat - Afra-Schützen

Facebook

Get the Facebook Likebox Slider Pro for WordPress