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Dressur- und Springturnier: Reitverein Oranjehof feiert 50-jähriges Bestehen

26. Mai 2017
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Dressur- und Springturnier: Reitverein Oranjehof feiert 50-jähriges Bestehen

Das Pferd wie ein Auto in der Garage parken? Heute wäre das beim Reitverein Oranjehof undenkbar – die Tiere sind in Boxen untergebracht, der Tierschutzgedanke ist tief in der Satzung verankert.

Bei den Gründervätern des Vereins war das jedoch noch anders: Laut Chronik sollen sich damals 16 Reitsportbegeisterte mit einem „Reitersmann aus Schleswig-Holstein“, Jochen Gottschalt, zusammengetan und den Reitverein „KSV Neue Stadt“ gegründet haben. Das erste Pferd mit dem Namen „Minensucher“, ein „alter brauner Vollblutwallach“, soll seine „Box in der Garage“ bezogen haben. „Heute wäre das natürlich ein Skandal“, sagt Susanne Herzig, kaufmännische Leiterin des Vereins.

Schweinestall wird Pferdebox

1967 wird der „KSV Neue Stadt“ schließlich zum „Reitverein Oranjehof“, auch für die Pferde gibt es richtige Boxen: Eine ehemalige Schweinezuchtanlage in der Nähe des Fühlinger Sees wurde laut Herzig kurzerhand zum Stallgebäude umfunktioniert. An einen angestellten Reitlehrer sei damals noch nicht zu denken gewesen; vielmehr hätten reitkundige Mitglieder des Vereins den Unterricht gegeben. Heute ist das anders: „Das Konzept mit der Reitschule ist das Herzstück des Vereins“, so Herzig.

Mit den Schulpferden des Oranjehofes könnten Interessierte langsam mit dem Reiten beginnen, ohne sich ein eigenes Pferd kaufen zu müssen. „Aber wir sind auch kein Pony-Verleih, unsere Kompetenz ist der Reitsport“, sagt Herzig, „das ist auch für das Wohl der Pferde wichtig.“

40 Prüfungen in Dressur und Springen von Reiterwettbewerb bis S**

Der Verein sei sportlich ausgerichtet und wolle es auch bleiben. Laut Herzig mit Erfolg: „Wir bekommen immer mehr Anfragen von Jugendlichen und Erwachsenen, die gerne reiten lernen wollen.“ Obwohl das allgemeine Sportangebot groß und das Reiten vergleichsweise schwer zu erlernen sei, habe es sich als Sport- und Freizeitvergnügen in Deutschland gut etabliert.

Sein Vereinsjubiläum feiert der Oranjehof bis zum 28. Mai auf seiner Anlage, Neusser Landstraße 42, direkt am Fühlinger See mit einem großen Reitturnier. Erwartet werden rund 1600 Teilnehmer, die in 40 Prüfungen vom Reiterwettbewerb bis zu Dressur- und Springprüfungen bis Klasse S** starten werden. (jul)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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Bürgerhaushalt: Neuer Radweg auf Platz 1 – Vorschläge für Chorweiler neu gewichtet

26. Mai 2017
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Bürgerhaushalt: Neuer Radweg auf Platz 1 – Vorschläge für Chorweiler neu gewichtet

Der Radweg auf der Oranjehofstraße soll erneuert werden. Er steht auf Rang eins des aktuellen Bürgerhaushalts 2016. Die Asphaltdecke ist brüchig und damit potenziell gefährlich für die Nutzer – und soll daher schnellstmöglich saniert werden.

Eigentlich lag der Weg in der Prioritätenliste auf Platz drei – doch die Chorweiler Bezirksvertreter entschieden anders und schoben den Punkt ganz nach vorne. Auch sonst änderte das Stadtteilparlament vieles an der ursprünglichen Liste mit den 25 bestbewerteten Vorschlägen für den Stadtbezirk Chorweiler.

Stellungnahmen der Verwaltung

Dafür hatten sich die Parteispitzen zuvor in einem interfraktionellen Gespräch getroffen und die Vorschläge entsprechend sortiert. Wie auch die anderen acht Kölner Bezirksvertretungen mussten die Politiker jetzt aus den Top-Wünschen der Bürger in ihrem Gebiet eine eigene Liste erstellen und über die jeweiligen Stellungnahmen der Stadtverwaltung diskutieren.

So wurde der Ausbau der Linie 12, der eigentlich auf dem ersten Platz lag, zugunsten des Radwegs an der Oranjehofstraße auf Platz zwei geschoben. Die Forderung nach einem Ausbau stand auf der Liste gleich zweimal: einmal auf Platz eins und einmal auf Platz 20 – letzteren verlegten die Politiker dann auf Platz drei. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, fassten die Bezirksvertreter zudem einen Zusatzbeschluss. Darin steht, dass die Verwaltung oder die Kölner Verkehrs-Betriebe eine Planung erstellen sollen, um eine schnelle Umsetzung des Ausbaus zu ermöglichen, sobald die Finanzierung gesichert ist.

Neuer Spielplatz, bessere Wege für Schulkinder, neue Hinweisschilder

Danach priorisierten die Bezirksvertreter wie folgt: Die Sicherheit auf dem Schulweg Volkhoven steht nun auf Rang 4 (vorher Platz 9) – dabei wird die Trasse vom Weilerweg bis zur Simultanhalle verkehrsberuhigt. Auf Platz 5 (vorher 17) steht der Bau eines Spielplatzes in Fühlingen, gefolgt von der Erneuerung von Hinweisschildern im Naturschutzgebiet Rheinkassel/Langel auf Platz 6 (vorher 27).

Auf Rang sieben kommt das Halteverbotsschild vor dem Gymnasium Pesch (vorher Platz 13), gefolgt von einer Aufwertung des Spielplatzes Leineweg Ost in Chorweiler-Nord (vorher Rang 21). Auf dem neunten Platz (vorher sechs) steht ein Fahrradstellplatz an der S- und U-Bahnhaltestelle Chorweiler.

Die restlichen Punkte sollen ebenfalls schnell umgesetzt werden – allerdings ohne Rangfolge. Dazu gehört unter anderem der Abbruch von leer stehenden städtischen Gebäuden sowie mehr Parkplätze in Merkenich, ein Kreisverkehr an der Kreuzung Donatusstraße/Im Gewerbegebiet in Pesch, eine neue Markierung des Gehwegs an Block- und Wezelostraße in Weiler, ein Parkverbot für Lkw auf den Parkplätzen am Fühlinger See, eine Verlegung des Radwegs am Weichselring auf die Straße sowie der barrierefreie Umbau an der Nordseite der KVB-Haltestelle Chorweiler mit einer zweiten Rolltreppe und Aufzug.

Begegnungsstätte gefordert

Zudem sollen Hundekotbeutel auf der Auweilerstraße angeboten, eine Begegnungsstätte in Blumenberg gebaut und mehr Mitarbeiter des Ordnungsamts eingesetzt werden. Die Verwaltung unterstützte viele Punkte. Eike Danke von der SPD wünschte sich für den kommenden Bürgerhaushalt eine größere Öffentlichkeitsarbeit und eine klare Ansage an alle Bürger, was denn konkret umgesetzt werden könne – und was eben nicht....Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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„Lebenswertes Chorweiler“: Politiker sind unzufrieden über beschlossenes Konzept

23. Mai 2017
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„Lebenswertes Chorweiler“: Politiker sind unzufrieden über beschlossenes Konzept

Zufrieden wirkten die Chorweiler Bezirksvertreter nicht. Dabei hatten sie allen Grund dazu. Schließlich lag eine Beschlussvorlage vor ihnen, die die Neugestaltung und damit verbundene Aufwertung von Pariser Platz, Liverpooler Platz und Lyoner Passage enthielt. „Lebenswertes Chorweiler – ein Zentrum im Wandel“, heißt das großangelegte Projekt, das rund 8,4 Millionen Euro kostet.

Monatelang wurde in diversen Bürgerbeteiligungen an den Plänen gefeilt. Doch am Ende stimmten die Kommunalpolitiker der Vorlage nur mehrheitlich und „mit Zähneknirschen“ zu, wie Eike Danke von der SPD sagte. Klaus Roth von den Linken und die parteilose Lilo Heinrichs votierten ganz gegen das Vorhaben.

„Die Zeitfrist war eine Zumutung“

Heinrich hatte sich vorher in einem zweiseitigen Schreiben über das Projekt beschwert, beispielsweise darüber, dass die Bezirksvertretung in die Planung wenig eingebunden wurde – eine Auffassung, die auch andere Bezirksvertreter teilten. Weitere Kommunalpolitiker kritisierten, dass sie die Vorlagen erst viel zu spät bekommen hätten. „Es hat fast zwei Monate gedauert, um die Vorlage an uns weiter zu geben“, ärgerte sich Roth. „Das ist eine Unverschämtheit.“ Auch Grünen-Fraktionschef Wolfgang Kleinjans monierte: „Die Zeitfrist war eine Zumutung.“

Daher ergänzten sie den Beschluss noch mit eigenen Wünschen – und die Liste ist lang. Ein Knackpunkt sind Parkplätze. Der Liverpooler Platz verwandelt sich laut den Plänen in einen „multifunktionalen Veranstaltungsplatz“. Dafür fallen aber 50 Prozent der Parkplätze weg – zum Missfallen der Kommunalpolitiker.

Um die Situation nicht zu verschärfen, soll die Stadt prüfen, ob weitere Parkplätze im Rahmen der Neugestaltung geschaffen werden können. Ein weiterer Wunsch an die Stadt: Sie soll beim Betreiber des City-Center Chorweiler, dem ECE, erreichen, dass das Parkhaus länger öffnet.

„Das Entscheidene ist, dass etwas verändert wird“

Zwar begrüßten die Politiker die geplante Toilette am Liverpooler Platz, forderten aber eine weitere an der Lyoner Passage. Die Straße um den Liverpooler Platz herum soll einen Radschutzstreifen erhalten, die geplante Bühne und die neuen Sitzplätze sollen vom Lyoner Platz näher an den Pariser Platz rutschen.

Alle drei neu gestalteten Plätze gelten als „wichtiges Verbindungsglied“ im Viertel und sollen von Fußgängern und Radfahrer genutzt werden können – mit entsprechenden Straßenschildern.

Ein weiterer Kritikpunkt der Politiker: Der Baum für Kinderrechte findet laut den Plänen einen neuen Platz in einer Reihe von Bäumen. Die Bezirksvertreter befürchten, dass er so seine Bedeutung verliert und fordern ein Hervorheben am jetzigen Standort.

Am Ende aber brachte es der Vorsitzende der SPD-Fraktion Inan Gökpinar auf den Punkt. „Ich teile die Kritik, aber das Entscheidende ist, dass etwas verändert wird und die Leute auch sehen, dass etwas geändert...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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Bezirksvertretung in Nippes: Kompetenzen sollen erweitert werden

23. Mai 2017
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Bezirksvertretung in Nippes: Kompetenzen sollen erweitert werden

Ein gutes Beispiel dafür, wie die Zusammenarbeit zwischen Rat und Bezirksvertretung künftig aussehen könnte, skizzierte Pia Gies aus dem Büro der Oberbürgermeisterin, die zu Gast auf der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Nippes war.

Nämlich bei der häufigen Streitfrage, welche Sportplätze als nächstes einen Kunstrasen-Belag erhalten. „Die Bezirksvertretungen würden entscheiden, in welcher Reihenfolge die Plätze in ihrem Gebiet an die Reihe kommen“, erläuterte sie. Denn sie wüssten, wo die Nachfrage der Vereine am größten sei.

„Der Rat würde jedoch anhand der Prioritätenlisten aus den Bezirken entscheiden, welche Plätze als nächstes drankommen – dabei aber die Reihenfolge in den jeweiligen Bezirken berücksichtigen. Denn pro Jahr sind nur drei Kunstrasenplätze finanziell machbar. Und wir können schließlich nicht pro Jahr für jeden der neun Bezirke einen Drittel-Kunstrasenplatz bauen.“

Themen sollen nah am Bürger beraten werden

Es ist ein Thema, das so alt ist wie die 1975 ins Leben gerufenen Bezirksvertretungen: Die Stadtteilpolitiker verlangen mehr Mitsprache und Kompetenzen – wie es sie in vielen anderen NRW-Großstädten längst gebe. Politische Themen, die Bürger in Nippes und Chorweiler konkret und vorrangig betreffen, sollen im Bezirksrathaus an der Neusser Straße beziehungsweise am Pariser Platz beraten und vor allem entschieden werden – und nicht weit weg, im Spanischen Bau der Altstadt, wo Rat und Ausschüsse ihren Sitz haben.

Die „Änderung der Zuständigkeitsordnung der Stadt Köln“ – über die die Bezirke derzeit beraten und die im Juli der Rat beschließen soll – ist deshalb für die Veedels-Entwicklung sehr bedeutend. 2013 brachte das Büro des damaligen Oberbürgermeisters Jürgen Roters eine erste Version in die Beratung ein. Dabei kamen die Bezirke aber schlecht weg: Ihre Macht wäre eher beschnitten worden. Der Unmut war laut – und die Arbeitsgruppe der Bezirksbürgermeister drohte sogar mit einer Klage vor dem Landesverfassungsgericht, um ihre Rechte einzufordern. Aufgrund der großen Proteste wurde die Version verworfen.

Das neue Werk aus dem OB-Büro erweitert die Kompetenzen der Bezirke an mehreren Stellen und konkretisiert die Befugnisse (siehe auch „Zusätzliche Aufgaben...“). Damit klar ist, wer was entscheidet, Bezirksvertretung oder Rat, soll ein verbindlicher Kriterienkatalog her, der aber noch in Arbeit ist. Er soll unterscheiden, welche Themen bezirks- und welche stadtweit relevant sind.

Ein Beispiel: Ein großes Berufskolleg fiele wohl in die gesamtstädtische politische Verantwortung, eine Grundschule in jene der Bezirke. „Wir werden etwa erarbeiten, welche Straßen, Plätze oder Schulen überbezirkliche Bedeutung haben und welche nicht“, versprach Gies. Was vorrangig den Bezirk betrifft, solle auch dort bleiben – auch wenn es teure Vorhaben seien.

Zöllner: „Wir brauchen eine klare Vorgabe“

Der Nippeser Bezirksbürgermeister Bernd Schößler, der sich in den vergangenen Jahren engmaschig mit seinen Kollegen wie Andreas Hupke (Innenstadt) oder Josef Wirges (Ehrenfeld) abgestimmt hat, sieht die Neuordnung der Zuständigkeiten in erster Linie positiv. „Was uns vorliegt, ist ein ausgesprochen großer Fortschritt angesichts der Wegstrecke, die hinter uns liegt. Mit den neuen Befugnissen erhalten wir mehr Mitsprache – wir müssen sie nun aber mit Leben füllen.“

Reinhard Zöllner, der Bezirksbürgermeister von Chorweiler, findet es zwar prinzipiell gut, dass das Thema „nach langer Zeit“ angegangen wird. „Aber ich bin skeptisch“, sagt er. „So richtig finde ich die Ideen, die wir im Vorfeld diskutiert haben, nicht wieder.“ Probleme sieht er bei der Frage, wo genau die Bezirks-Zuständigkeiten beginnen und enden. „Wir brauchen eine klare Vorgabe.“

Als Beispiel nennt er den Blumenbergsweg – eine Landesstraße, die auch in die Zuständigkeit des Landesbetriebs NRW fällt und seit langem für Frustration im Chorweiler Stadtparlament sorgt. Unter anderem fordert die Bezirksvertretung Ausbau und Anbindung der Strecke an die Autobahn 57. Ein weiteres Beispiel sind die Plätze in Chorweiler, die jetzt im Rahmen des Projekts „Lebenswertes Chorweiler“ mit Fördermitteln vom Bund aufgewertet werden sollen. „Ich denke nicht, dass sie eine bezirksübergreifende Bedeutung haben“, meint Zöllner. Ergo sei das Stadtteilparlament zuständig. Seiner Meinung nach müsse man an der neuen Zuständigkeitsordnung weiter arbeiten. „Ich sehe es als einen Prozess an“, sagt er. „Wenn alles angelaufen ist, muss man sehen, wie es funktioniert – und dann gegebenenfalls nachbessern.“

Zusätzliche Aufgaben und mehr Rechtssicherheit

In der neuen Zuständigkeits-Ordnung ist einiges anders als bisher:

Keine Obergrenze mehr: Ab einem Betrag von 50 000 Euro, mit theoretisch nach oben offener Grenze, sollen die Bezirke über Projekte aller Art entscheiden dürfen – sofern es um bezirkliche Belange geht. Bei sehr hohen Summen beanspruchten bisher meist Ausschüsse oder Rat das letzte Wort. Alles unter 50 000 Euro gilt als „Geschäft der laufenden Verwaltung“, für das kein Beschluss nötig ist und das die Ämter im Alleingang planen können. Die Bezirke sollen aber ein „Rückholrecht“ erhalten, mit dem sie auf konkretes Verlangen auch über kleinere Vorhaben entscheiden dürfen.

Neue Kompetenzen: Die Bezirkspolitiker erhalten das Recht, freiwillige Bürgerbeteiligungen durchzuführen, Schiedspersonen zu wählen und über die Reihenfolge der Umsetzung von Bürgerhaushaltsvorschlägen und Spielplatz-Neuanlagen oder -Umgestaltungen zu entscheiden. (bes)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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Köln-Fühlingen: Motorradfahrer bei Auffahrunfall schwer verletzt

23. Mai 2017
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Köln-Fühlingen: Motorradfahrer bei Auffahrunfall schwer verletzt

Ein Motorradfahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend in Köln-Fühlingen schwer verletzt worden. Nach Polizeiangaben ist der 38-Jährige einem Lkw aufgefahren, der von der Robert-Bosch-Straße kommend nach rechts in die Edsel-Ford-Straße abbog.

Die Polizei war mit einem Rettungshubschrauber im Einsatz, Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Motorradfahrer ins Krankenhaus. Angaben zum Lkw-Fahrer und dessen Zustand konnte die Polizei noch nicht machen. Die Kreuzung bleibt in Richtung Rheinkassel für die Zeit der Unfallaufnahme gesperrt. (hol)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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veränderte Fahrzeit Köln-Worringen > Düsseldorf Hbf

22. Mai 2017
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veränderte Fahrzeit Köln-Worringen > Düsseldorf Hbf

in der Nacht Sonntag/Montag, 28./29. Mai, 23.30 – 0.30 Uhr

Meldung:
S 33153 (planmäßige Ankunft 0.21 Uhr in Düsseldorf Hbf) verkehrt von Köln-Worringen bis Düsseldorf Hbf mit geringfügig früherer/späterer Fahrzeit.

Grund:
Gleisarbeiten

Link zur detaillierten Meldung:
https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw/Linie/S_11-Duesseldorf_Flughafen_Terminal-Duesseldorf_Hbf-Neuss-Dormagen-Koeln-Bergisch_Gladbach/99#682dc4a9ca97d241e9cc8739fb0675995efbd172

Link zum kompletten PDF-Dokument:
https://bauinfos.deutschebahn.com/docs/nrw/S_11.pdf (73 kB)

Sonderinformation zu dieser Meldung:

Fahrplan (Köln Hbf – Düsseldorf Hbf), 28. - 29.05.2017 (167 kB)

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frühere Fahrzeit Köln-Worringen > Nievenheim

22. Mai 2017
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frühere Fahrzeit Köln-Worringen > Nievenheim

am Mittwoch, 14. Juni, 0.00 – 0.30 Uhr

Meldung:
S 33155 (23.23 Uhr ab Bergisch Gladbach) verkehrt von Köln-Worringen bis Nievenheim mit geringfügig früherer Fahrzeit.

Grund:
Gleisarbeiten

Link zur detaillierten Meldung:
https://bauinfos.deutschebahn.com/nrw/Linie/S_11-Duesseldorf_Flughafen_Terminal-Duesseldorf_Hbf-Neuss-Dormagen-Koeln-Bergisch_Gladbach/99#d572720d10df3d30e11a7dbca7bfc3ea9afe4e46

Link zum kompletten PDF-Dokument:
https://bauinfos.deutschebahn.com/docs/nrw/S_11.pdf (73 kB)

Sonderinformation zu dieser Meldung:

Fahrplan (Köln Hbf – Düsseldorf Hbf), 13. - 14.06.2017 (167 kB)

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