Köln Lindweiler

Das Infoportal des SC Lindweiler e.V.

Willkommen in Lindweiler!


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Willkommen in Lindweiler!

Dies ist das Infoportal für Köln – Lindweiler! Der SC Lindweiler bzw die IG Lindweiler haben dieses Portal für die Bürgerinnen und Bürger von Lindweiler geschaffen!
Sie finden hier Informationen zu den Vereinen, den Aktivitäten im Veedel, zum Veedelsbeirat, die aktuellen Abfahrtszeiten der Busse und Bahnen, die Fahrpläne zum Download  und vieles, vieles mehr!

Sie haben Fragen zu unserem Sportangebot?  Sind der Meinung, es fehlt etwas?  Sie wollen Kontakt mit uns aufnehmen? Sie haben Fragen zu Lindweiler oder dem Veedelsbeirat? Dann nehmen Sie ganz einfach Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns!

 


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1. Lindweiler Kinderadvent

Am 9.12. fand der erste Lindweiler Kinderadvent statt. Über 100 Kinder freuten sich am Nachmittag im Linoclub über die Geschenke, die der Nikolaus durch die Initiative des SC Lindweiler verteilen konnte.

Dirk Bachhausen, der Geschäftsführer des Lindweiler Sportclubs, zeigte sich hoch erfreut, wie viele Kinder der Einladung gefolgt waren. “Kindern in die Augen zu schauen und das strahlen zu sehen ist ein unglaublicher Lohn für die ganze Vorbereitung und Mühe!” Erst durch den Zuschuss des Veedelsbeirats war die Einladung aller Kinder aus dem Veedel möglich.

Auch Eike Danke, die stellv. Bezirksbürgermeisterin zeigt sich bei ihrem Besuch begeistert, wie die Sportvereine die Integration Vorleben. Denn auch die Kinder aus der Notunterkunft in der noch immer belegten Turnhalle sind zum Kinderadvent gekommen und spielten mit den Kindern aus dem Veedel.

“Schon jetzt steht fest: Im nächsten Jahr wird es wieder einen Kinderadvent geben!”, so Dirk Bachhausen abschließend.

Feuer in Köln-Chorweiler: Haus nach Kellerbrand evakuiert – Rettungskräfte sind vor Ort


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Feuer in Köln-Chorweiler: Haus nach Kellerbrand evakuiert – Rettungskräfte sind vor Ort

Am Samstagmorgen ist in einem Haus in der Florenzer Straße im Kölner Stadtteil Chorweiler ein Kellerbrand ausgebrochen. Einem Polizeisprecher zufolge ist die Feuerwehr zur Brandbekämpfung vor Ort. Das Feuer sei inzwischen gelöscht, die Einsatzkräfte suchen aktuell mit Wärmebildkameras nach möglichen weiteren Brandnestern.

Da eine große Menge Rauch im Treppenhaus des Gebäudes nach oben gezogen sei, hätten die Rettungskräfte das Gebäude vorsorglich evakuiert, so ein Sprecher der Polizei. Nach aktuellen Erkenntnissen gebe es keine Verletzten. (beq)

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Was geschah am 10. Dezember?

Das Friedenslicht von Bethlehem kommt nach Köln


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Das Friedenslicht von Bethlehem kommt nach Köln

Immer in der Vorweihnachtszeit wird ein Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Per Flugzeug kommt das Licht, das für Frieden steht, nach Europa. Sonntag ist es in Köln und Altenberg. Roland Wagner hat dort die “Nacht der Lichter” organisiert.

Was geschah am 9. Dezember?


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Was geschah am 9. Dezember?

Köln-Chorweiler: Junge Mutter auf dem Spielplatz beraubt


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Köln-Chorweiler: Junge Mutter auf dem Spielplatz beraubt

Ein Unbekannter hat am Dienstag auf einem Spielplatz gegen 12.45 Uhr an der Osloer Straße in Chorweiler einer Mutter (24) von drei Kindern die Handtasche geraubt. Er entriss der jungen Mutter eine schwarze Handtasche und flüchtete in Richtung Athener Ring.

Der Täter ist circa 18 Jahre alt, trug eine schwarze Bomberjacke und eine blaue Jeans. Außerdem trug er eine auffällige Kappe mit rotem Stierkopf-Emblem.

Hinweise an die Polizei bitte unter Telefon 0221/229-0 oder per E-Mail an *protected email*. (hge)

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Spurensuche: Im Kölner Fronweiher lernten Generationen das Schwimmen an der Angel


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Spurensuche: Im Kölner Fronweiher lernten Generationen das Schwimmen an der Angel

Hubert Jussenhoven war ein berüchtigtes Original. Schwimmen soll er nicht gekonnt haben, aber als Bademeister am Fronweiher brachte er es anderen bei.

Die Kinder waren über einen Flaschenzug mit einem Seil verbunden. Ließ Jussenhoven es locker, mussten sich die Kleinen selbst über Wasser halten. Nur aufgepumpte Fahrradreifen unter ihren Armen sorgten für Auftrieb. Manchmal sei der Bademeister nicht ganz bei der Sache gewesen sein, sagt Hans-Josef Heinz vom Worringer Heimatarchiv, der in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg selbst „am Galgen“ hing.

Dann achtete Jussenhoven mehr auf seine Zigarre als auf die ihm anvertrauten Pänz. So war es damals am Fronweiher, in dem ganze Generationen von Worringern das Schwimmen lernten.

Teich wurde auch Fru-Loch genannt

Wer nicht gerade am Galgen hing, konnte seinen Spaß haben. Die Worringer nannten den kleinen Teich, der sich noch heute in der Rheinaue zwischen den Langeler Damm und die Neusser Landstraße kauert, auch Fru-Loch – frohes Loch. Garant für feucht-fröhliche Stunden war der Schwimmclub Worringen 1919, ein munteres Häufchen Feierwütiger, der den Weiher kurz nach dem Ersten Weltkrieg für seine Zwecke herrichtete.

„Den Verein können Sie gleichsetzen mit einem Karnevalsverein, das aber 365 Tage im Jahr“, sagt Hans-Josef Heinz: „Die haben sich an jedem Wochenende gefeiert.“ Wenn der Club, der heute zur Sportgemeinschaft Worringen gehört, zum Schwimmfest lud, saß der halbe Ort an der Böschung rund um den Weiher und verfolgte die Wettkämpfe. Die Eröffnung übernahmen die älteren Mitglieder – verkleidet als „Neger“ mit Baströckchen. Derbe Späße, die damals nicht unüblich waren.

Ein verlassener, morbider Ort

Aus dem frohen Loch ist ein verlassener, morbider Ort geworden. Die Uferbefestigung aus Holz ist längst verrottet, die Betonplatten vor einem kleinen Backsteinhäuschen, das vielleicht mal eine Umkleidekabine war, sind zum Teil zerbrochen. An den Stehtischen stand schon lange niemand mehr. Neben dem Backstein-Häuschen auf der Böschung befindet sich ein noch kleineres Toilettenhäuschen. Die Herzchen in den Holztüren sind erhalten geblieben. Der Rest: moosbewachsen, laubbedeckt, fast versteckt hinter Sträuchern und Bäumen. Geschwommen wird hier seit 50 Jahren nicht mehr.

„Zum Schwimmen war der Rhein damals spannender“, sagt Hans-Josef Heinz. Aber wer es noch nicht konnte, musste es eben im Fronweiher lernen, jenem Gewässer, das 1784 durch einen Dammbruch entstanden war. Zunächst war die Anlage für den Schwimmverein reserviert, später hatten auch Schulen und die Öffentlichkeit Zutritt. Der neugegründete Schwimmverein legte 1920 zunächst eine 25-Meter- Bahn mit Pfählen an, dazu gab es einen Sprungturm und eine Wellblechbude als Umkleidegelegenheit.

1931 entstand ein auf Benzinfässern schwimmendes Podium mit Sprungturm, Umkleidebaracke und Laufsteg. An Land entstand eine feste Umkleidebaracke. Auch ein weiteres Worringer Original war oft im Fronweiher anzutreffen: Peter Meurer gehörte in den 1930er Jahren zu den besten Brustschwimmern Deutschlands. Um ein Haar wäre der 1,90 Meter große Hüne, wegen seiner Körperlänge und seinem Bäckerberuf „Taate Lang“ (Lange Torte) genannt, 1936 bei den Olympischen Spielen angetreten. Doch eine schwere Angina machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Wunsch nach einem Freibad

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Anlage komplett zerstört und danach wieder aufgebaut. Wieder gab es ein auf Pontons schwimmendes Podium, wieder wurden Schwimmwettkämpfe ausgetragen. Doch in den 1950er Jahren stiegen die Ansprüche allmählich, der Wunsch nach einem Freibad wurde lauter. Das kam zwar nicht, dafür aber ein Hallenbad, das mittlerweile auch nicht mehr existiert.

Mitte der 1960er Jahre dann, wenige Jahre vor Eröffnung der neuen Schwimmstätte, war der Fronweiher endgültig abgemeldet. „Die Schwimmanlage wird aufgegeben und verschrottet“, heißt es in der Vereinschronik. „Zuletzt wurde der Weiher noch vom Angelverein genutzt“, sagt Hans-Josef Heinz. Doch auch diese Zeit ist vorbei. Am Zaun um das frohe Loch heißt es nun: „Angeln verboten“.

Kölns vergessene Orte – Gehen Sie mit uns auf Spurensuche. Jeden Donnerstag im Lokalteil.

www.ksta.de/spurensuche…Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

Was geschah am 8. Dezember?


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Was geschah am 8. Dezember?

Woelki für schärfere Gesetze gegen Internet-Hetzer


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Woelki für schärfere Gesetze gegen Internet-Hetzer

Kardinal Rainer Maria Woelki fordert strengere Gesetze gegen Hetze im Internet. “Staatsanwaltschaften müssen digitale Angriffe und Mordaufrufe konsequent verfolgen und mit den dafür nötigen Ermittlungskapazitäten ausgestattet werden”.

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